Am 06.11. findet von 17.00 bis 18.45 Uhr die Laternenausstellung in der Vinhovenschule statt.

Der Martinsumzug mit der Schule durch Neersen ist am...

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Am Montag, dem 04.11.2019 kommt der Fotograf in die OGS und ins Pappelino.

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Texte der Kinder zum Thema Vulkan

Der gefährliche Vulkanausbruch!

Auf der Insel Trahabu mitten im Meer wohnen viele Menschen. Doch auch wenn es dort schön ist, ist es auf der Insel gefährlich. Denn auf Trahabu befindet sich ein großer Vulkan. Und obwohl es gefährlich ist, wollen alle Einwohner dort bleiben. Die Wissenschaftler müssen jeden 5. Tag messen, ob der Vulkan bald ausbrechen wird. Es ist Montag auf Trahabu. Die Vulkanprüfer haben ein besorgniserregendes Ergebnis! Eine Durchsage wird über das Fernsehen und das Radio verbreitet: "Achtung! Achtung! In 4 Tagen wird der Vulkan ausbrechen. Also packt schnell eure Sachen!", ertönt es jetzt fast aus jedem Fernseher. Alle Leute packen so schnell es geht!

In den kommenden Nächten haben fast alle Kinder Angst vor dem bevorstehenden Vulkanausbruch. Nach 2 Tagen, deutlich früher als von den Wissenschaftlern errechnet, bebt es heftig auf der Insel. "Oh, nein!", rufen viele Einwohner. Und da passiert es! Noch ein heftiges Beben erschüttert die Insel. Während der Vulkan raucht und qualmt, spuckt er glühende Lava aus seinem Krater! Alle Menschen rennen so schnell sie können in ihre Häuser, holen ihre Koffer samt Kinder und flüchten zum Strand ans Meer. Die Lava breitet sich mehr und mehr aus. Panik verbreitet sich unter den Menschen, es ist kein Schiff weit und breit zu sehen was sie von der Insel retten könnte. Dann verschwindet das Licht der Sonne!

Ein riesengroßer Schatten verdeckt sie. Ein Drache des befreundeten Nachbarlandes, auf dem wasserspuckende Drachen leben, nähert sich Trahabu und landet. Er spuckt eiskaltes Wasser auf die glühende Lava. Nach 2 Stunden ist es so weit: Der Vulkan hat sich wieder beruhigt und die Menschen jubeln und tanzen. Eigentlich wollten sie dem Drachen noch danken, doch er ist - so plötzlich wie er gekommen ist- schon wieder verschwunden.

Alle Einwohner sind sich einig, dass dies wahre Nachbarschaftshilfe war!

 

Sina Stefanski, Klasse 4b                                                               

ausbrechender Vulkan als Bild von Katharina

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Klassenausflug mit Hindernissen

Im Sommer 2012 machte meine Klasse einen Ausflug ins Landesinnere unserer Insel Sumatra. Wir liefen durch den Wald und näherten uns dem Berggipfel, als plötzlich meine Freundin Sabine auf eine Wolke zeigte und rief: „ Was sind das da vorne für komische, schwarze Wolken?“ Im gleichen Moment spürten wir, dass die Erde bebte. Alle Kinder schrien voller Panik durcheinander. Wir sahen wie die Vögel erschrocken von den Bäumen aufflogen. Mit lauter Stimme rief unsere Lehrerin uns Kinder zusammen: „Wir alle müssen jetzt zusammen bleiben und nicht in Panik geraten. Der Vulkan scheint ausgebrochen zu sein. Jetzt müssen wir sicher runterkommen.“ Dann hörten wir einen lauten Knall! Kleine, glühende Steine flogen durch die Luft. Wir liefen den Berg hinunter. Meine Freundin stolperte. Meine Lehrerin und ich halfen ihr hoch und liefen zusammen weiter nach unten. Glücklicherweise trafen wir wenig später auf Männer vom Katastrophenschutz. Unsere Schule hatte sie über unseren Ausflug informiert. Sie nahmen uns mit zum Sammelplatz am Meer. Hier warteten bereits unsere Eltern auf uns. Jetzt mussten wir alle warten, ob wir evakuiert werden sollten. Aber zum Glück gab es Entwarnung. Der Vulkan beruhigte sich langsam und alle konnten nach ein paar Stunden nach Hause gehen.

Lara F.

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In alle Ewigkeit erstarrt

Die Einwohner von Pompeji wurden unter einer 4m dicken Schicht Asche begraben. Die Asche vermischte sich mit Regenwasser und erstarrte  auf den Körpern , die sich allmählich zersetzten. Archäologen entdeckten im 18.Jahrhundert die Abdrücke im Boden und kamen auf die Idee, mit Gips die Hohlräume zu füllen. Sie konnten sich ein Bild der letzten Augenblicke machen, dank dieser Abgüsse.

Ascherregen auf Pompeji

Niemand dachte vor dem Erwachen des Vesuvs daran , dass oberhalb der Stadt Pompeji der friedlich grüne Berg in Wirklichkeit ein Vulkan sein könnte. Zum Ausbruch kam es im Augst des Jahres 79 n.Chr.  Eine  mächtige Wolke aus Asche erhob sich morgens um zehn Uhr. 20000 m hoch stieg die Wolke aus Asche in den Himmel und stürzte dann auf die Stadt herab und verschüttete ganz Pompeji. Die gewaltige Explosion zerstörte die Häuser, die auch die Erde zum Beben brachte. 2000 Menschen waren unter Regen aus Stein und glühender Asche verbrannt oder erstickt, als nach eineinhalb Tagen alles vorbei war.   

Leona

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Ein berühmter Vulkanausbruch: Ausbruch des Mount St. Helens 1980

Der Vulkan Mount St. Helens liegt im Nordwesten der USA. Am 18. Mai 1980 passierte eine riesige Naturkatastrophe. Der Mount St. Helens brach aus. Es war einer der gewaltigsten Ausbrüche des 20. Jahrhunderts. Wegen des extrem heißen Magmas floss die eine Seite des Vulkanes weg. Durch den Ausbruch starben 57 Menschen und 1.000 Tiere. 1.000.000 Bäume wurden weggeschleudert. Die Schlammströme bedeckten Häuser. Der Ausbruch des Mount St. Helens war einer der tödlichsten Vulkanausbrüche. Es sind nur so wenige Menschen gestorben, weil in der Nähe kaum jemand gelebt hat. Der Gesamtschaden betrug mehr als 1 Milliarde US-Dollar. Die Menschen hoffen, dass der Mount St. Helens nie wieder ausbrechen wird.

Neal, Simon

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Pompeji

Ich berichte euch über den berühmten Vulkanausbruch in Pompeji.

Ausbruch

Eine unbeschreibliche Explosion fand im Jahre 79 nach Christus statt. Der Vulkan „VESUV“ ist zusammen mit einem Erdbeben in der Stadt Pompeji ausgebrochen. Daraus entstand eine riesige Wolke aus Asche, Staub und Lapilli (italienisch für Steinchen). Die gesamte Stadt wurde mir 4meter dicker Asche bedeckt. Die giftigen Gaswinde töteten die Menschen und die Stadt wurde restlos zerstört.

Ausgrabungen

Etwa 1700 Jahre später begannen die ersten Ausgrabungen. Dabei fand man: Schmuck, Mosaike, Münzen und Werkzeug.

So arbeiten Archäologen

In der Asche blieben die Formen der vom Vulkanausbruch überraschten Menschen und Tiere zurück. Man goss Gips in diese Holformen, so erhielt man eine Nachbildung ihrer Körper.

Plinius der Jüngere

Vulkanausbrüche des Vesuv-Typs werden auch „Plinianische Ausbrüche“ genannt, weil Plinius der Jüngere, der zum Zeitpunkt des Vulkanausbruches unterwegs zu seinem Onkel nach Pompeji war, dieses Geschehen, beobachtete. Er hatte es dem Geschichtenschreiber später erzählt.

Sidney

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Die Entstehung der Vulkane

Vulkane können auf dem Land oder im Wasser entstehen. Es gibt heute weltweit ca.1.500 aktive, d.h. in den letzten 10.000 Jahren ausgebrochene Vulkane in der Erdoberfläche. Allerdings kennt man noch nicht die Zahl der Vulkane unter Wasser, von denen es vermutlich noch viel mehr gibt. Auch gibt es noch eine große Anzahl an Vulkanen, die heute nicht mehr aktiv sind.

Der innere Kern wird von dem Erdmantels umschlossen. Der Erdmantels besteht aus dem so genannten Magma. Magma besteht aus einer glühend heißen Gesteinsmasse die sich ständig hin und her bewegt. Die äußerste Schicht der Erde ist die feste Erdkruste. Die Erdkruste setzt sich aus riesigen Erdplatten zusammen. Diese Erdplatten verschieben sich langsam, was aber nur selten passiert. Zuerst treten über Tage oder Wochen Erdstöße auf. Dann erfolgt eine Aufwölbung des Untergrundes, Risse entstehen. Es entweichen Gase und Wasserdampf. Dann werden Explosionsartig Asche und Gesteinsbrocken ausgeworfen und Magma steigt auf.

Auch in Deutschland gab es viele Vulkane wie zum Beispiel am Vogelsberg in der Rhön in der Eifel u.s.w., von denen aber heute keine mehr aktiv sind. Der letzte Vulkanausbruch in der Eifel war vor etwa 11.000 Jahren. Das bedeutet aber nicht, dass nie wieder Vulkane in Deutschland ausbrechen werden.

Isabella

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